Notfallplan und emotionales Essen

Emotionales Essen stoppen: Beobachte deine Auslöser

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu deinem Notfallplan ist es, deine persönlichen Auslöser zu erkennen. Also frage dich: In welchen Situationen greifst du besonders oft zu Essen? Ist es nach einem Streit? Beim Fernsehen? Oder wenn du dich überfordert fühlst? Notiere dir typische Situationen in einem kleinen Heft oder auf deinem Handy. So lernst du dich selbst besser kennen.

Emotionales Essen begegnen: Erstelle deinen persönlichen Notfallplan

Jetzt geht’s ans Eingemachte! Stell dir deinen Notfallplan wie eine Liste vor – mit Alternativen zum Essen. Diese Liste sollte einfach, persönlich und schnell umsetzbar sein. Hier ein paar Ideen:

  • Atme tief durch: Drei tiefe Atemzüge helfen, einen klaren Kopf zu bekommen.

  • Beweg dich kurz: Ein Spaziergang, ein paar Dehnübungen oder Musik und Tanzen bringen dich raus aus der Situation.

  • Sprich mit jemandem: Ein kurzes Gespräch mit einem Freund kann Wunder wirken.

  • Schreibe es auf: Führe ein Gedanken-Tagebuch und schreib auf, was du gerade fühlst.

Wichtig ist, dass du Aktivitäten wählst, die dir guttun und leicht umzusetzen sind.

Emotionales Essen vorbeugen: Übung macht den Unterschied

Ein Notfallplan hilft dir nur, wenn du ihn regelmäßig nutzt. Deshalb: Übe im Alltag. Hänge deine Liste gut sichtbar auf oder speichere sie als Handyhintergrund. So erinnerst du dich auch in stressigen Momenten daran, dass du eine Wahl hast. Und je öfter du dich bewusst gegen das emotionale Essen entscheidest, desto leichter wird es dir fallen.

Mit einem persönlichen Notfallplan gewinnst du Stück für Stück die Kontrolle zurück. Emotionales Essen muss kein Automatismus bleiben – du kannst lernen, anders zu handeln. Und das fühlt sich richtig gut an. Für weitere Informationen besuche bitte meine Homepage.

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